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Lustige Zungenbrecher, Fun Tongue Twister, Virelangues françaises

Gertrud Hurck • Aug. 24, 2020

Fun Tongue Twisters

1) Peter Piper picked a peck of pickled peppers
A peck of pickled peppers Peter Piper picked
If Peter Piper picked a peck of pickled peppers
Where’s the peck of pickled peppers Peter Piper picked?

2) Betty Botter bought some butter
But she said the butter’s bitter
If I put it in my batter, it will make my batter bitter
But a bit of better butter will make my batter better
So ‘twas better Betty Botter bought a bit of better butter

3) How much wood would a woodchuck chuck if a woodchuck could chuck wood? He would chuck, he would, as much as he could, and chuck as much wood As a woodchuck would if a woodchuck could chuck wood

4) She sells seashells by the seashore. How can a clam cram in a clean cream can?

5) I saw Susie sitting in a shoeshine shop. Where she shines she sits, and where she sits she shines

6) Fuzzy Wuzzy was a bear. Fuzzy Wuzzy had no hair. Fuzzy Wuzzy wasn’t fuzzy, was he?

7) You know New York, you need New York, you know you need unique New York

8) If a dog chews shoes, whose shoes does he choose?

9) I wish to wash my Irish wristwatch

10) Wayne went to wales to watch walruses

11) Flash message and stupid superstition of eleven benevolent elephants

12) Which wristwatches are Swiss wristwatches?

13) Fred fed Ted bread, and Ted fed Fred bread

14) A skunk sat on a stump and thunk the stump stunk, but the stump thunk the skunk stunk

15) Lesser leather never weathered wetter weather better

16) She's so selfish she should sell shellfish, but shellfish shells seldom sell well.

17) Which witch wished which wicked wish?

18) Any noise annoys an oyster but a noisy noise annoys an oyster more.

19) A loyal warrior will rarely worry why we rule.

20) When a doctor doctors a doctor, does the doctor doing the doctoring doctor as the doctor being doctored wants to be doctored or does the doctor doing the doctoring doctor as he wants to doctor?

21) A tutor who tooted a flute, tried to tutor two tooters to toot. Said the two to their tutor, “Is it harder to toot or to tutor two tooters to toot?”

22) The sixth sick sheik's sixth sheep's sick.


Virelangues françaises

1)   Tu t’entêtes à tout tenter, tu t’uses et tu te tues à tant t’entêter.



2)   Un pâtissier qui pâtissait chez un tapissier qui tapissait, demanda un jour au tapissier qui tapissait : vaut-il mieux pâtisser chez un tapissier qui tapisse ou tapisser chez un pâtissier qui pâtisse ?
 

3)   Un chasseur sachant chasser doit savoir chasser sans son chien
 

4)   C’est pas beau mais tentant de tenter de tâter, de téter les tétons de tata quand tonton n’est pas là.



5)   Douze douches douces



6)   Le cricri de la crique crie son cri cru et critique car il craint que l’escroc ne le croque et ne le craque.



7)   Son chat chante sa chanson



8)   Un dragon gradé dégrade un gradé dragon.



9)   Sur l`eau, quand le coucou au court cou court, le coucou au court cou coule.



10)     Chat sage, sage chien, singe sage



11)     Chez les Papous, il y a des Papous papas et des Papous pas papas et des Papous à poux et des Papous pas à poux. Donc chez les Papous il y a des Papous papas à poux et des Papous papas pas à poux et des Papous pas papas à poux et des Papous pas papas pas à poux



12)     J'ai vu six cents Suisses suçant six cents six saucisses dont six en sauce et six cents sans sauce.



13)     Le chasseur, sachant chasser sans son chien, chassera seul.



14)     Le kitsch tchèque choque, sauf s'il est chic.



15)     Le poivre fait fièvre à la pauvre pieuvre.



16)     Lily lit le livre dans le lit.



17)     Si ceci se sait, ces soins sont sans succès.



18)     Si six scies scient six cyprès, six cent six scies scient six cent six cyprès.



19)     Tonton, ton thé t'a-t-il ôté ta toux?



20)     Un ananas n'a ni nid ni ninas.



21)     Un pécheur péchait sous un pêcher, le pêcher empéchait le pécheur de pécher, le pécheur coupa le pêcher, le pêcher n'empécha plus le pécheur de pécher.




Lustige Zungenbrecher

1)   Der Metzger wetzt das Metzgermesser
mit des Metzgers Wetzstein -

mit des Metzgers Wetzstein

wetzt der Metzger sein Metzgermesser.


2)   Wenn Fliegen hinter Fliegen fliegen, fliegen Fliegen hinter Fliegen her.


3)   Es lagen zwei zischende Schlangen
zwischen zwei spitzen Steinen

und zischten dazwischen.


4)   Zwischen zwei Zwetschgenbaumzweigen
zwitschern zwei geschwätzige Schwalben.


5)   Whiskeymixer Willi mixt Whiskey im dichten Fichtendickicht, im dichten Fichtendickicht mixt Whiskeymixer Willi Whiskey.


6)   Wenn dicke Nichten im dichten Fichtendickicht dichten, dann dichten im dichten Fichtendickicht dicke Nichten.


7)   Junge jodelnde Jodler-Jungen jodeln jaulende Jodel-Jauchzer, jaulende Jodel-Jauchzer jodeln junge jodelnde Jodler-Jungen.



8)   Mariechen sagt zu Mariechen: "Lass mich mal riechen Mariechen.”, da ließ Mariechen Mariechen mal riechen.


9)   Sechzig tschechische Chefchemiker scheuchen keusche chinesische Mönche in seichte Löschteiche.


10)     Wenn Schnecken an Schnecken schlecken, merken Schnecken zu ihrem Schrecken, dass Schnecken nicht schmecken.


11)     In einem Schokolodenladen laden Ladenmädchen Schokolade aus, Ladenmädchen laden in einem Schokoladenladen Schokolade aus.


12)     Auf den sieben Robbenklippen sitzen sieben Robbensippen, die sich in die Rippen stippen, bis sie von den Klippen kippen.


13)     Der Zweck hat den Zweck, den Zweck zu bezwecken, wenn der Zweck seinen Zweck nicht bezweckt, hat der Zweck keinen Zweck!


14)     Wenn dein Dackel zu meinem Dackel noch mal „Dackel“sagt,
kriegt dein Dackel von meinem Dackel so eine gedackelt,

dass dein Dackel zu meinem Dackel nie mehr „Dackel“ sagt.


15)     Mischwasserfischer heißen Mischwasserfischer, weil Mischwasserfischer im Mischwasser Mischwasserfische fischen!


16)     Der Kaplan klebt pappige Papp-Plakate, pappige Papp-Plakate klebt der Kaplan


17)     Der Metzger wetzt das Metzgermesser auf des Metzgers Wetzstein. Auf des Metzgers Wetzstein wetzt der Metzger das Metzgermesser.


18)     Schnecken erschrecken wenn sie an Schnecken schlecken denn zum Schrecken vieler Schnecken manche Schnecken, Schnecken nicht schmecken.


19)     Siebzehn Schnitzer, die auf siebzehn Schnitzsitzen sitzen und mit ihren spitzen Schnitzern Ritzen in ihr Schnitzholz schlitzen, wobei sie schwitzen, sind siebzehn schwitzende, schnitzende, auf dem Schnitzsitz sitzende, spitze Schnitzer benützende Schnitzholzritzenschlitzer.


20)     Gibst Du dem Opi Opium, bringt Opium den Opi um.


von Gertrud Hurck 12 Juli, 2020
In Deutschland ist die Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB) für die Bewertung ausländischer Qualifikationen – wie schulische und berufliche sowie Hochschulqualifikationen – zuständig und stellt Inhaber/innen eines ausländischen Hochschulabschlusses auf Antrag eine individuelle Zeugnisbewertung aus. Für die Anerkennung dieser Abschlüsse sind jedoch unterschiedliche Stellen in den Ländern zuständig, die ggf. die ZAB im konkreten Einzelfall um ein Gutachten bitten oder allgemeine Informationen über das betreffende Land und sein Bildungssystem anfragen können. Bei der Übersetzung ausländischer Zeugnisse ergibt sich die Schwierigkeit im Wesentlichen aus der Unteschiedlichkeit der Bildungs- und Studiensysteme sowie der Verschiedenartigkeit der Notenstrukturen. Aus diesem Grund werden Zensuren grundsätzlich nicht in das deutsche Notensystem übertragen, stattdessen enthalten viele Zeugnisse und Abschlüsse einen Abschnitt, in dem das von ihnen verwendete Notenvergabesystem erläutert wird, und Universitäten und Hochschulen veröffentlichen Umrechnungstabellen auf ihren Webseiten, damit sich ausländische Studierende ein Bild machen können, ob ihre Leistungen den Anforderungen der jeweiligen Institution entsprechen. Eine andere Möglichkeit ist ein Vermerk des Übersetzers in der Fußzeile, in dem der Abschluss kurz erläutert wird. Darüber hinaus enthält das von der Kultusministerkonferenz veröffentlichte „ Informationssystem zur Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse – anabin “ weitere Informationen zu diesem Thema. Um bestimmte Berufe ausüben zu dürfen, müssen in Deutschland im Ausland erworbene Bildungsabschlüsse als Qualifikationsnachweis anerkannt werden. Diese Berufe werden als reglementierte Berufe bezeichnet, da für ihre Ausübung aufgrund von Rechts- oder Verwaltungsvorschriften eine bestimmte Qualifikation vorgeschrieben ist. Die Bedingungen für die Anerkennung ausländischer Abschlüsse sind grundsätzlich in einem Gesetz auf Bundesebene festgelegt. Allerdings haben einige Bundesländer Zusatzregeln verabschiedet und diese gelten dann vorrangig gegenüber dem Bundesgesetz. Die ausländischen Zeugnisse und Qualifikationen werden als beglaubigte Kopie zusammen mit einer amtlichen Übersetzung eingereicht. Die amtliche Übersetzung von Zeugnissen und Qualifikationen darf nur von dazu ermächtigten Übersetzer/Innen durchgeführt werden, die mit dem ihnen verliehenen Stempel bescheinigen, dass die Übersetzung mit dem Original übereinstimmt.
von Gertrud Hurck 17 Juni, 2020
Bis Wilhelm der Eroberer 1066 England eroberte, galt in England das Gewohnheitsrecht der germanischen Stämme der Sachsen, Angeln, Jüten und Dänen, das sich von Ort zu Ort unterschied. Nach der Eroberung entwickelten sich unterschiedliche parallele Zuständigkeiten von königlichen und nicht königlichen Gerichten, die mit der Zeit im Common Law zu einem einheitlichen Rechtssystem zusammengefasst wurden, das für ganz England galt und auch für Neuerungen offen war. Nur im Fall von Eheprozessen und bei Fragen der Kirchenzucht blieben die Kirchengerichte zuständig. Während sich später im Kontinentaleuropa das römische bzw. kanonische Recht ausbreitete, bestand in England wegen des bereits ausgebildeten Rechtssystems keine Notwendigkeit mehr, die römisch-kanonischen Regeln zu übernehmen. In Schottland hingegen wurde das römisch-kanonische gemeine Recht übernommen. Im deutlichen Unterschied zu den kontinentalen Rechtssystemen mussten englische Kläger einen Writ beantragen, um ihre Ansprüche durchzusetzen. Das Wort Writ ist etymologisch mit dem englischen Verb „to write“ (schreiben) verwandt. Ein Writ begründete jedoch keinen rechtlichen Anspruch, sondern war lediglich ein schriftlicher Befehl des Königs an den Sheriff der Grafschaft des Beklagten, prozesseröffnende Maßnahmen einzuleiten (z.B. die Vorladung des Beklagten oder die Einberufung einer Jury). Für den Writ war die Form streng festgelegt und Auswahl des richtigen Writ war von zentraler Bedeutung, denn wenn man den falschen Writ ausgewählt hatte, musste der Antrag abgewiesen werden. Dies ist der Grund für die große Bedeutung des Verfahrensrechts im englischen Rechtssystem. Aufgrund dieses Systems kamen viele Rechtssuchende nicht zu ihrem Recht und wandten sich daher direkt an den König - als Garant für Gerechtigkeit - mit der Bitte um Unterstützung, um ein Urteil zu erwirken, dass zwar nicht den Grundsätzen des Common Law , wohl aber den Geboten von Moral und Gewissen entsprach. Der König beauftragte seinen Kanzler („ Chancellor “) mit der Entscheidung über diese Fälle, die immer häufiger vorkamen und mit der Zeit ihren Ausnahmecharakter verloren. Auf diese Weise entwickelte sich mit dem Court of Chancery eine zweite Rechtsprechung mit der Bezeichnung Equity Law (Billigkeit), um die Härten des Common Law auszugleichen. 1873 wurde der Judicature Act erlassen, der eine große Reform des prozessualen Rechts und des Gerichtsverfassungsrechts darstellte. Das System wurde vereinheitlicht, damit alle englischen Gerichte die Grundsätze des Common Law und der Equity berücksichtigen und anwenden. Die Common Law -Gerichte und der Court of Chancery wurden zu einzelnen Kammern eines neuen High Court of Justice . Auch die verschiedenen Writs wurden zu einem allgemeinen Writ of Summons vereinheitlicht, so dass sich Kläger nicht mehr auf einen bestimmten Writ festlegen mussten und damit nicht mehr Gefahr liefen, das Verfahren nur aufgrund eines reinen Formfehlers zu verlieren. 1999 trat eine neue Zivilprozessordnung in Kraft - der Writ als prozesseinleitende Maßnahme wurde zugunsten des heutzutage verwendeten „ Claim Form “ abgeschafft. Das heutige englische Recht besteht grundsätzlich aus dem Case Law , also dem auf in Jahrhunderten getroffenen Gerichtsentscheidungen aufbauende Recht, und dem Statute Law , dem vom Gesetzgeber geschaffene Recht. Das Case Law beruht auf der Vorstellung, dass sich eine neue Entscheidung grundsätzlich und verbindlich an einer vorangegangenen Entscheidung orientieren muss. Auf diese Weise haben gerichtliche Entscheidungen in England Gesetzeskraft. Darüber hinaus sind untere Gerichte an die Entscheidungen höherer Gerichte gebunden, wobei die Entscheidungen der höheren Gerichte solange bindend sind, bis sie durch ein noch höher stehendes Gericht oder die Gesetzgebung außer Kraft gesetzt werden. Ziel des Statute Law ist es, das Case Law zu ergänzen und zunehmend zu ersetzen sowie gegebenenfalls vorliegende Unklarheiten zu beseitigen und bestehende Lücken zu füllen. Dabei unterscheidet man zwischen Acts of Parliament (entsprechen den deutschen Gesetzblättern) und der so genannten Delegated Legislation (von Ministern und anderen Regierungsstellen erlassene Verordnungen).
von Gertrud Hurck 19 Apr., 2020
Übersetzer setzen bei einigen Texten CAT-Tools (computer-assisted translation) ein, dies sind Übersetzungsprogramme für die computerunterstützte Übersetzung von einer Sprache in die andere. CAT-Tools werden mit Translation Memories ausgeführt, die das Herzstück der Übersetzungstechnologie bilden. Ein Translation Memory speichert die Übersetzungen in einer Datenbank, so dass Wiederholungen von Begriffen und Ausdrücken im Text konsistent übersetzt werden können. Darüber hinaus verfügen CAT-Tools über integrierte Termdatenbanken, in denen Begriffe projektübergreifend gespeichert werden. Es gibt verschiedenste CAT Software, die momentan von professionellen Übersetzern genutzt werden. Jedes Programm hat dabei seine spezifischen Eigenschaften und ein ureigenes Interface, die globale Funktionsweise ist jedoch stets die gleiche.
von Gertrud Hurck 19 Apr., 2020
Deutsche öffentliche Urkunden werden in vielen Fällen im Ausland nur dann anerkannt, wenn ihre Echtheit in einem formellen internationalen Verfahren festgestellt worden ist. Die Echtheit des Dokuments wird eigentlich vom zuständigen Konsulat des betreffenden Staates in Form einer Legalisation bestätigt Das ist jedoch ein recht aufwendiges Verfahren. Aus diesem Grund haben sich insgesamt 108 Staaten im Jahr 1961 auf die Apostille zur Beglaubigung ausländischer Urkunden geeinigt - der sogenannten „Haager Apostille“. Es handelt sich dabei um einen quadratischen Stempel, den alle Mitgliedsstaaten anerkennen. In der Regel ist er in der Amtssprache der Ausstellungsbehörde ausgefüllt. Zwingend muss jedoch darüber in französischer Sprache " Convention de La Haye du 5 octobre 1961" stehen. Die Staaten legten fest, welche Dokumente als öffentliche Urkunden betrachtet werden, deren Echtheit somit durch eine Apostille bestätigt werden muss. Dazu zählen beispielsweise Personenstandsurkunden wie Heirats- und Geburtsurkunden, sowie gerichtliche und notarielle Urkunden und Bescheinigungen von Verwaltungsbehörden. In Deutschland werden Urkunden der Standesämter von den zuständigen Behörden und somit auch von den konsularischen Vertretungen lediglich dann beglaubigt, bzw. legalisiert, wenn diese maximal sechs Monate nach Ausstellungsdatum vorgelegt werden.
von Gertrud Hurck 19 Apr., 2020
Bei manchen Dokumenten wie ist es so wichtig, dass sie korrekt und vollständig übersetzt werden, dass dazu nur fachlich qualifizierte Übersetzer befugt sind. Aufgrund der besonders hohen Qualitätsanforderungen werden nur solche Übersetzer dazu ermächtigt, welche die von den Gerichten festgelegten Voraussetzungen erfüllen. Diese sind befugt, die Richtigkeit und Vollständigkeit von Übersetzungen mit ihrer Unterschrift und ihrem Dienststempel zu bescheinigen. Beglaubigte Übersetzungen werden von Gerichten, Ämtern und Hochschulen/Universitäten für Geburts-, Heirats- und Sterbeurkunden, Ledigkeitsbescheinigungen, gerichtliche Dokumente, Zeugnisse und Diplome angefordert, aber auch im Rahmen internationaler Geschäfte für die Übersetzung von Verträgen oder Handelsregisterauszügen. Beglaubigte Übersetzungen sind in ganz Deutschland und im EU-Ausland gültig, unabhängig davon, in welchem Bundesland sie erteilt worden sind.
von Gertrud Hurck 19 Apr., 2020
Professionelle Übersetzer sind Mitglieder in Berufsverbänden wie zum Beispiel der Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ) oder der Verband der Assoziierten Übersetzer und Dolmetscher in Norddeutschland e.V. (ADÜ). Diese Berufsverbände führen auf ihrer Webseite Mitgliederverzeichnisse, in denen die Übersetzer mit Sprachkombination, Muttersprache und Fachgebiet eingetragen sind. Um aufgenommen zu werden, müssen die Mitglieder dieser Berufsverbände Ausbildungsvoraussetzungen erfüllen, sie arbeiten professionell und sind an die Berufs- und Ehrenordnungen ihrer Verbände gebunden. Die Website des Bundesverbands der Dolmetscher und Übersetzer e.V. finden Sie unter www.bdue.de.
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